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GOTTES  WELTFORMEL  ODER  DIE  GLEICHUNG  GOTTES

von agnus d.  /  anno domini  2001

 
 

 

 
 

DIE  WELTGLEICHUNG  GOTTES

 
 

 

 
 
 

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weltformel.zip

 

 

INTENTION

 

 

Bekanntlich gibt es in letzter Zeit jede Menge Versuche eine Weltformel zu artikulieren. Doch ist da nur eine Gleichung, die sich auf Jesus zurückführen lässt. Dazu kann gesagt werden, dass man sich in den Fach- und  Wissenschaftskreisen darüber völlig einig ist, dass eine den Namen verdienende Weltgleichung ebenso simpelst wie genialst zu sein hätte, um dem ansonsten ja wohl eher unwahrscheinlichen Universalanspruch zu genügen.

Überliefert ist uns von Jesus Christus im Thomastext aus "Nag Hammadi" die durch den Gebrauch von gewöhnlichen Alltagsbegriffen ganz und gar unscheinbar klingende Beschreibung einer Weltgleichung. Sie hat es jedoch gewaltig in sich,  wie in der weiter unten folgenden Erklärung nachvollzogen werden kann.

 

Tho 050:

Jesus: Wenn man euch fragt: Woher seid ihr gekommen? so antwortet: Wir sind aus dem Licht gekommen, von dort, wo das Licht durch sich selbst entstanden ist. Es war unvergänglich, und es trat in ihrem leiblichen Bild in Erscheinung. Und wenn man zu euch sagt: Wer seid ihr? sagt: Wir sind seine Söhne, und wir sind die Auserwählten des lebendigen Vaters. Und wenn man euch fragt: Was ist das Zeichen eures Vaters ( = A ) an euch, so antwortet: Unbeweglichkeit ( = EP ) und Bewegung ( = TA ) ist es !

 

Dadurch, dass diese drei von Jesus genannten Grundtatsachen zu Faktoren umgesetzt in die nachstehende Gleichung einfließen, darf sie jener Gottes- und Vaterverbundenheit Jesu Christi gemäß auch getrost als "Gottes Weltformel " oder als die " Gleichung Gottes " ausgegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dies ist die alles Dasein betreffende Gleichung, wie sie sich aus den Beschreibungen in Tho 050 ergibt, und an dieser Stelle in die Moderne übersetzt wird. Von ihr lässt sich die komplette Physik mit allen ihren Kräften sowie auch Wechselwirkungen ableiten, weshalb sie als die so genannte All- oder Weltgleichung bzw. Weltformel gelten kann.

Sie wird ja schon seit geraumer Zeit von der Astro- und auch Teilchen-Physik fieberhaft gesucht. Doch bislang ohne den ersehnten Erfolg, weil zu ihrer Aufspürung elementare Metaphysik anzuwenden ist. Denn schon seit den einstigen Zeiten Max Plancks und Werner Heisenbergs sollte allgemein bekannt sein, dass es die Materie als solche nicht gibt, weswegen die an die gegenständliche Materie gebundene Physik für die Erfassung des ungegenständlichen Urgrundes untauglich sein muss. Nichtsdestotrotz sollte nun von der Physik als eben der Wissenschaft, welche die Erscheinungen der unbelebten Natur durch mathematische Gesetze erklärt, folglich auch erklärt werden können, was die abstrakten Prinzipien sein müssen, welche Energie erst ermöglichen. Nachstehend daher die weit bis an die Grenzen des Denkens und Erfahrbaren ausholen müssende Erklärung des Urgrundes allen Seins.

 

 

 

ERKLÄRUNG

 

 

A

steht als Kürzel für das All, als das Ganze, komplette Dasein von Anfang bis Ende. 

Weil das größtmögliche Ganze als " Uni-Versum " immer nur ein Einziges sein kann, folgt hier raus eine Einheit sowie Ganzheit zur absoluten Konstante, welche durch nichts zu verändern ist. Was nun dieses fixe All definiert und wodurch es ist, wird mit seinen beiden polaren Grundeigenschaften bzw. -prinzipien " EP und TA " beschrieben.

 

EP

steht als Kürzel für die Einheitspassivität - einer allumfassungsweisen Unbeweglichkeit -, die das erste fundamentale Prinzip als Grundeigenschaft des Universums darstellt.

Das Universum oder All als das größtmögliche Ganze kann in seiner alles umfassenden Einheit grundsätzlich keinerlei Gegenteil haben, wodurch es ohne "Gegen-Stand" im Grunde ungegenständlich ist. Anders ausgedrückt: Was allen Raum einnimmt, dies besitzt für sich selbst keinen Raum! Von daher ist mit der Allumfassung zugleich auch noch eine Raumlosigkeit verbunden, was wiederum eine Unbeweglichkeit zur Unveränderlichkeit nach sich zieht, welche dann Zeitlosigkeit ist. Das All ist demzufolge für sich selbst genommen grundsätzlich ungegenständlich, unbeweglich raum- und zeitlos. Die Raumzeitlosigkeit wiederum definiert einen ewigen Nullpunkt von absoluter Passivität. Damit ist für den Kosmos bei urgegebener Einheit und Passivität eine deshalb so genannte Einheitspassivität festzustellen.

Auf diese Weise wird die Allumfassung als " EP " erkennbar zur gesetzlichen Grundlage aller Bindungskräfte in der Natur, und hält so als vollständig verborgenes Naturprinzip die Welt in ihrem Innersten zusammen.

 

TA

steht als Kürzel für die Trennungsaktivität - ein der Einheitspassivität entgegenstehender und -wirkender Pol -, dem zweiten Prinzip als Grundeigenschaft des Universums. 

Was ohne irgend einen Gegen-Stand in nullpunktueller Ungegenständlichkeit als Raumzeitlosigkeit und damit in einer passiven Einheit zu jener Einheitspassivität existiert, das ist dadurch zu reiner Immaterialität oder lichter Spiritualität gekennzeichnet. Es ist dabei naturgemäß zugleich an die Schwelle zum Nichts gestellt. Hier braucht das Universum im Zuge seiner Selbsterhaltung als das Dasein, oder auch Sein, eine reale Abgrenzung vom Nichts. Erbracht wird dies durch ein vom Sein zu errichtendes Selbstgegenteil, welches naturgemäß eben das Nichts ist. Da nun außer dem Sein nichts anderes verfügbar sein kann, muss sich das Sein paradoxerweise selbst zum Nichts abstoßen, um mit seinem dabei erfolgenden Vergehen zum Schluss des Aktes ein konkretes Nichts errichtet zu haben, womit umgekehrt die Abgegrenztheit vom Nichts als Begründung und Sicherung des Seins geleistet ist. Wie man sich leicht vorstellen kann, ist dies naturgemäß nur über ein der Einheitspassivität diametral entgegengestelltes Prinzip zu machen.

Den begrifflichen und funktionalen Gegensatz zur Einheitspassivität bildet aufgrund dessen die so genannte Trenn- oder Trennungsaktivität. Sie kommt durch eine absolute Selbstabstoßung des Alls zum Einsatz, mit welcher es sich ur- und allgewaltig vom Nichts abgrenzt. Doch bei naturgesetzlicher Einheitspassivität kann dann die Trennaktivität immer nur eine urknallende Selbstumkehrung bewirken. Die dabei einsetzende Wechselwirkung beider Grundprinzipien zu einem Zusammenspiel von Einheitspassivität und Trennaktivität bringt die Physik mit all ihren Kräften hervor, die im weiteren sämtliche kosmischen und irdischen Strukturen aufbauen. 

Und so stellt die " TA " die Grundlage für den Urknall, bzw. für alle evolutiv gerichtete Bewegtheit in der Natur, und bläht als zweites, gleichermaßen vollständig verborgenes Naturprinzip das Universum in seine gigantischen unbegrenzten Abmessungen auf.

 

A ist darum als EP + TA

das Universum in seiner derartig naturgesetzlich bestehenden Kehrseitigkeit, von einerseits unbewegt raumzeitloser Nullpunktualität, sowie von andererseits bewegt raumzeitlicher Ausgedehntheit.

Indem sich bekanntlich Kehrseiten wechselseitig bedingen, ergibt es sich, dass jede Kehrseite in der jeweils anderen gründen muss, womit ein kreisförmiger Bewegungslauf angezeigt wird, der Anfang und Ende besitzt.

Im Rahmen dieses Kreislaufs kann sich das Universum auf seiner Ausgedehntheitsseite final über den dort ansässigen mit Geist begabten Menschen zur Beendigung seiner Trennaktivität - sowie auch gleichzeitigen Rückkoppelung seiner Einheitspassivität - einholen. Gelingt also einem fähigen Menschen über seine Geistseele eine deswegen psychische Vereinheitlichung des Universums im Wege einer psychodramatisch ausgelösten Spiegelung zur Deckungsgleichheit von Mensch und All (= Allspiegelung), so wird dann damit in seiner Person die Einheitspassivität installiert. Das wiederum definiert in ihm den Nullpunkt des Alls, und weist ihn als Selbst des Alls aus. Die Verkörperung des Universums in einem zur Handlung befähigten Menschen, bei dadurch zugleich installierter Einheitspassivität - sowie der hiermit auch verbundenen Bedrohung von ihr verschlungen zu werden -, dies gibt dem All die Möglichkeit zu seiner existenzialen Rückkoppelung über die dabei durch das menschliche Selbst und dessen urknallende Selbstabstoßung zum Einsatz kommen müssende Trennaktivität.

Jesus Christus kennt jenes den kreisgemäß identischen Urknall von Anfang bis Ende betreibende überzeitliche Selbst als seinen allmächtigen himmlischen Vater. Die Johannesoffenbarung nennt ihn das Alpha und Omega zum Herrn eines solchermaßen in sich rückgekoppelten Daseins. Er existiert von Ewigkeit zu Ewigkeit im All als das All, und somit zum Herrscher über sich selbst und das All, wie es die Gleichung gebietet.

 

 

 

VERIFIKATION

 

 

Sämtliche sich für Gottes Gleichung interessierenden, befähigten und bemittelten Informatik-, Mathematik-, Physik- und Computerfreaks - privat oder institutionell - werden hiermit zur Teilnahme an einem freien sowie zeitlich unlimitierten Verifikationswettbewerb aufgerufen. Es geht vorliegend darum, die hier vorgestellte Weltformel A = EP + TA  anhand der aufgeführten Umreißungen bzw. Erläuterungen in ein taugliches Computerprogramm umzusetzen, um sie damit im praktischen Experiment bestätigen oder auch falsifizieren, bzw. kaputttesten zu können.

Leider fehlen uns hier einfach die diversen Spezifikationen und EDV-Kenntnisse sowie gewiss auch die notwendigen Mittel im Hinblick auf die erforderliche Computer-Power um hier in eigener Regie die Aufgabe sowohl organisieren, finanzieren als auch lösen zu können. Ruhm und Ehre bei Gott und aller Welt warten naturgemäß auf den oder die, welche sich der Verifikation erfolgreich angenommen haben. Denn mit der gestellten Aufgabe handelt es sich ja um nichts geringeres als um eine rechnerische Simulation des Urknalls über nur die beiden vorgestellten Naturprinzipien.

 

 

 

VORAUSSETZUNGEN  UND  GEGEBENHEITEN

 

 

Ausgangslage ist als Nullpunkt die kehrseitige Gefasstheit des Alls im einheitspassiven raum- und zeitlosen Punkt der uranfänglichen Unendlichkeitsbedingungen, dem doppelnatürlichen " A ", als der im Weltursprung maximalst geladenen Urenergie der Kosmologen. Die urknallende Zündung dieses Energiebündels erfolgt durch trennaktive Selbstabstoßung, die zur kehrseitenbringenden Selbstumkehrung gerät, da die naturprinzipgemäß unaufbrechbare Einheitspassivität eine tatsächliche Auftrennung der Einheit des Alls verhindert. Hierbei steht der zur Einheitspassivität ebenso wirksamen Trennaktivität das Maximalpotenzial des einheitspassiven Energiebades vollständig zur Verfügung, weswegen mit der gleichrangig zur Einheitspassivität einsetzen könnenden Trennaktivität unsere kehrseitige Raumzeit eröffnet wird. Dabei gestaltet sich aus dem Gleichgewicht und der Gegenteiligkeit der beiden Natur- und Grundprinzipien eine wirksame Ur-Polarität. Sie zwingt das System in die Wechselwirkung mit sich selbst, so dass sich mit der hierbei entstehenden "Kehr-Welt": Kosmos bzw. dem Universum,  erste Strukturen materieller Gegenständlichkeit und die damit verbundene Physik bilden müssen.

Die raumzeitlich-materielle Weiterentwicklung des Universums zeigte sich als eine evolutive Selbstorganisation mit einer strikten Gerichtetheit, indem ja bei einem Kreislauf das natürliche Ziel die Rückkoppelung des Nullpunkts mit dessen Wiedereinholung sein müsste. (Klar: Die Zündung der Urenergie kann nicht aus einem kausalitätslosen Nichts heraus erfolgen.) Selbstorganisativ wäre darum gemäß Zielvorgabe: Nullpunkt, eine derart strukturelle Ausdifferenziertheit und höchste Komplexität zu erreichen, welche schlussendlich in der Lage wäre das Ganze ungegenständlich zu spiegeln. Jene geistig immaterielle Spiegelung des Ganzen in einer einzelnen sich dafür eignenden Struktur fasste dann in ihr das All wieder zum raumzeitlos ungegenständlich einheitspassiven Punkt. Damit wäre die Rückkoppelung des Nullpunkts als Ausgangslage geschafft, was mit einer solchen Zielerreichung zugleich auch die Trennaktivität beendet sein ließe. Der Weltkreis hätte sich nun geschlossen. (vgl. Tho 018  - Das Ende wird dort sein, wo der Anfang war!)

Doch keine Panik! Es muss hier sicherlich nicht die Schöpfung am Rechner nachvollzogen werden. Es sollte bereits genügen, wenn gezeigt werden könnte, wie sich anhand der Wechselwirkung der beiden Natur- und Grundprinzipen die materielle Gegenständlichkeit mit der hieran gebundenen Physik herauskristallisiert. Alles weitere - z.B. von der unbelebten Materie über die Uranfänge des Lebens auf der Erde bis hin zum Homo sapiens - fiele dann gemäß dem Rückkoppelungsziel: Nullpunkt, alsdann nur noch unter die des weiteren zu vernachlässigende Rubrik "Gerichtete logische Fortentwicklung".

Zum besseren Verständnis des Stoffs kann noch ein Blick auf den nachstehenden Urknall-Link empfohlen werden. Insbesondere der Abschnitt " Was war vor dem Urknall " diente dabei der tieferen Erfassung der Zusammenhänge, sowie auch die Ausführungen im Gottesbeweis.

 

 

 
 
 
 

 

 
 
 

 

 
 

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